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2017-03-13, Mo, COOP "Sisu v2"

Geplant Angeheftet Gesperrt Verschoben Unsere Einsätze (Archiv, umgezogen zu arma.events)
cid-3event
42 Beiträge 19 Kommentatoren 8.5k Aufrufe 4 Watching
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  • SynchS Offline
    SynchS Offline
    Synch
    Adler
    schrieb am zuletzt editiert von
    #28

    Gruppe Adler unterbricht russische Yoga-Stunden
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    • Jason MilesJ Offline
      Jason MilesJ Offline
      Jason Miles
      Adler AD
      schrieb am zuletzt editiert von Jason Miles
      #29

      So nochmal mein Feedback in etwas ausführlicher.
      Sorry für den kurzen, sehr negativen Rant und dann das plötzliche Verschwinden.. musste mich um meine Freundin kümmern :/

      Hier nochmal ein paar Punkte von gestern mit etwas mehr Details

      Zugewiesene Positionen einnehmen

      Bei Athen sollte Spartan 2 die Nordseite und Spartan 1 die Südseite sicher. So waren die Positionen auch an die Infanterie zugewiesen. Als ich dann zufällig in die Position von Spartan 1 reingelaufen bin treffe ich plötzlich Leute von Spartan 2 und auf die Frage was sie da machen kam nur ein "ja weiß ich auch nicht.. die Position war schöner..."

      Kurze Zeit später bricht feindliche Infanterie genau durch die geplante Spartan 2 Position in unsere Flanke und erschießt einen von Spartan 2.

      Daher die Bitte: Wenn ihr eine Position zugewiesen bekommt, dann geht da hin. In 99% der Fälle ist das durchdacht und hat einen Hintergrund. Wenn die Position kacke ist und es eine sinnvolle Alternative gibt dann sagt das an und setzt es nach Rücksprache um, aber nicht einfach so. Denn am Ende muss die Position jedes einzelnen Elements in das Gesamtbild passen

      Nicht einfach so in die Freie Wiese rennen

      Das war ganz am Ende, kurz vor dem Sturm auf das Munitionsdepot. Wir sind in dem Waldstück, Spartan 1 auf der Nordseite, Spartan 2 auf der Ostseite des Waldes.

      Plötzlich fährt der Spartan 1 Bradley einmal komplett über die Wiese in den Wald weiter nördlich. Da wüsste ich gerne was der Grund dafür war.

      Denn der Hintergrund hinter der Position war, dass wir als Gruppe ein L bilden. Das ist eine relativ starke Form die sich gegen Angriffe ziemlich gut verteidigen kann. Die Position zu halten hat also auch hier wieder einen größeren Scope.

      Warum fährt der Panzer also dann plötzlich aus der Deckung der eigenen Infanterie raus und begibt sich sonstwohin in Gefahr?

      (Hätte man die Formation besser machen können? Mit Sicherheit. Bradleys nach innen, Infanterie nach außen wäre z.B. deutlich sinnvoller gewesen).

      Generelle Konfusion bezüglich des Zusammenhalts

      Da gab es mehrere Beispiele..
      Der Truppführer der lieber im HMMV Dinge sucht als seine Verletzten, die 10m weiter liegen, zu versorgen. Der Trupp der vergisst welcher Bradley zu ihm gehört und das sie für den Schutz dessen zuständig sind. Zusammenbrechende Kommunikationswege und Leute die nicht reagieren. Auch bei direkter Ansprache werden Befehle nicht bestätigt und dann häufig auch nicht ausgeführt.

      Gerade zusammen mit dem "Einfach loslaufen" (siehe nächster Punkt) hat das gerade am Anfang bei mir zu sehr viel Frust geführt. Hier würde ich einfach gerne mal verstehen woher die Verwirrung kam. War das wirklich einfach nur die ungewohnte Situation durch combined arms oder war das etwas was ich ausgestrahlt habe und dann folglich in Zukunft besser machen kann?

      Befehle vollständig anhören und befolgen

      Es ist mehrfach passiert das die Ansage war "Wartet bis beide bereit sind, dann gehts los. Achtet darauf auf der gleichen Höhe zu sein"... 20s später kommt von einem Trupp nur ein "wir gehen los" über den Funk.. der andere Trupp steht aber noch vor mir und sucht Munition zusammen. Auch hier wieder die Frage wie man das besser machen kann. Ich würde ungerne in das Micromanagement übergehen und genau den Abmarsch befehligen wenn es dann wirklich soweit ist. Wenn das gewünscht ist mache ich das natürlich :)

      Haufenbildung

      Zumindest immer wenn ich an einem Trupp vorbeikam saßen sie alle zusammen im Kreis und haben sich angeschaut. Das Grundgefühl einer Rundumsicherung hat sich eher selten eingestellt. Ob das nun beim Munitionsfassen oder Verletzte versorgen war.. Die allgemeine Sicherung ließ sehr zu wünschen übrig (persönliche Theorie: die Trupps waren sehr groß mit 6 Personen. Wir haben schon häufiger festgestellt das das die kritische Grenze schlicht überschreitet). Mein persönliches Highlight dazu war wie ein Trupp 5 Minuten lang versucht hat einen Toten zu verarzten und sich gewundert hat warum das nicht geht, aber keiner kam auf die Idee mal ne Diagnose zu machen was ihm eigentlich fehlt :D

      Generelle langsamkeit

      Ein Punkt den ich nciht genannt habe, den ich aber auch nicht wirklich benennen kann... Ich hatte das Gefühl das alles gestern unfassbar lange gedauert hat. Jede Aktion musste mehrfach angeordnet werden und wurde manchmal dann auch nicht oder nur teilweise ausgeführt... Das ist zum Ende der Mission hin deutlich besser geworden, kann also der Anfangskonfusion geschuldet sein. Auch hier wäre ich für Feedback dankbar :)

      Aufmunternde Schlussworte :)

      Das ganze liest sich jetzt schon wieder relativ negativ.. Ich weiß das wir das können, denn wir haben es jetzt monatelang gemacht. Die Frage für mich ist ob und wenn ja warum in letzter Zeit in den Coops etwas die Ernsthaftigkeit fehlt. Denn es ist ja keineswegs so als würden wir da überall problemlos durchrennen :)

      Anyhow.. ich bin sehr zuversichtlich das es wirklich nur Missverständnisse waren und wir da in typischer Adler manier was draus lernen und uns daran weiterentwickeln.
      Von daher..
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      FusselwurmF ShuraS 3 Antworten Letzte Antwort
      2
      • Jason MilesJ Jason Miles

        So nochmal mein Feedback in etwas ausführlicher.
        Sorry für den kurzen, sehr negativen Rant und dann das plötzliche Verschwinden.. musste mich um meine Freundin kümmern :/

        Hier nochmal ein paar Punkte von gestern mit etwas mehr Details

        Zugewiesene Positionen einnehmen

        Bei Athen sollte Spartan 2 die Nordseite und Spartan 1 die Südseite sicher. So waren die Positionen auch an die Infanterie zugewiesen. Als ich dann zufällig in die Position von Spartan 1 reingelaufen bin treffe ich plötzlich Leute von Spartan 2 und auf die Frage was sie da machen kam nur ein "ja weiß ich auch nicht.. die Position war schöner..."

        Kurze Zeit später bricht feindliche Infanterie genau durch die geplante Spartan 2 Position in unsere Flanke und erschießt einen von Spartan 2.

        Daher die Bitte: Wenn ihr eine Position zugewiesen bekommt, dann geht da hin. In 99% der Fälle ist das durchdacht und hat einen Hintergrund. Wenn die Position kacke ist und es eine sinnvolle Alternative gibt dann sagt das an und setzt es nach Rücksprache um, aber nicht einfach so. Denn am Ende muss die Position jedes einzelnen Elements in das Gesamtbild passen

        Nicht einfach so in die Freie Wiese rennen

        Das war ganz am Ende, kurz vor dem Sturm auf das Munitionsdepot. Wir sind in dem Waldstück, Spartan 1 auf der Nordseite, Spartan 2 auf der Ostseite des Waldes.

        Plötzlich fährt der Spartan 1 Bradley einmal komplett über die Wiese in den Wald weiter nördlich. Da wüsste ich gerne was der Grund dafür war.

        Denn der Hintergrund hinter der Position war, dass wir als Gruppe ein L bilden. Das ist eine relativ starke Form die sich gegen Angriffe ziemlich gut verteidigen kann. Die Position zu halten hat also auch hier wieder einen größeren Scope.

        Warum fährt der Panzer also dann plötzlich aus der Deckung der eigenen Infanterie raus und begibt sich sonstwohin in Gefahr?

        (Hätte man die Formation besser machen können? Mit Sicherheit. Bradleys nach innen, Infanterie nach außen wäre z.B. deutlich sinnvoller gewesen).

        Generelle Konfusion bezüglich des Zusammenhalts

        Da gab es mehrere Beispiele..
        Der Truppführer der lieber im HMMV Dinge sucht als seine Verletzten, die 10m weiter liegen, zu versorgen. Der Trupp der vergisst welcher Bradley zu ihm gehört und das sie für den Schutz dessen zuständig sind. Zusammenbrechende Kommunikationswege und Leute die nicht reagieren. Auch bei direkter Ansprache werden Befehle nicht bestätigt und dann häufig auch nicht ausgeführt.

        Gerade zusammen mit dem "Einfach loslaufen" (siehe nächster Punkt) hat das gerade am Anfang bei mir zu sehr viel Frust geführt. Hier würde ich einfach gerne mal verstehen woher die Verwirrung kam. War das wirklich einfach nur die ungewohnte Situation durch combined arms oder war das etwas was ich ausgestrahlt habe und dann folglich in Zukunft besser machen kann?

        Befehle vollständig anhören und befolgen

        Es ist mehrfach passiert das die Ansage war "Wartet bis beide bereit sind, dann gehts los. Achtet darauf auf der gleichen Höhe zu sein"... 20s später kommt von einem Trupp nur ein "wir gehen los" über den Funk.. der andere Trupp steht aber noch vor mir und sucht Munition zusammen. Auch hier wieder die Frage wie man das besser machen kann. Ich würde ungerne in das Micromanagement übergehen und genau den Abmarsch befehligen wenn es dann wirklich soweit ist. Wenn das gewünscht ist mache ich das natürlich :)

        Haufenbildung

        Zumindest immer wenn ich an einem Trupp vorbeikam saßen sie alle zusammen im Kreis und haben sich angeschaut. Das Grundgefühl einer Rundumsicherung hat sich eher selten eingestellt. Ob das nun beim Munitionsfassen oder Verletzte versorgen war.. Die allgemeine Sicherung ließ sehr zu wünschen übrig (persönliche Theorie: die Trupps waren sehr groß mit 6 Personen. Wir haben schon häufiger festgestellt das das die kritische Grenze schlicht überschreitet). Mein persönliches Highlight dazu war wie ein Trupp 5 Minuten lang versucht hat einen Toten zu verarzten und sich gewundert hat warum das nicht geht, aber keiner kam auf die Idee mal ne Diagnose zu machen was ihm eigentlich fehlt :D

        Generelle langsamkeit

        Ein Punkt den ich nciht genannt habe, den ich aber auch nicht wirklich benennen kann... Ich hatte das Gefühl das alles gestern unfassbar lange gedauert hat. Jede Aktion musste mehrfach angeordnet werden und wurde manchmal dann auch nicht oder nur teilweise ausgeführt... Das ist zum Ende der Mission hin deutlich besser geworden, kann also der Anfangskonfusion geschuldet sein. Auch hier wäre ich für Feedback dankbar :)

        Aufmunternde Schlussworte :)

        Das ganze liest sich jetzt schon wieder relativ negativ.. Ich weiß das wir das können, denn wir haben es jetzt monatelang gemacht. Die Frage für mich ist ob und wenn ja warum in letzter Zeit in den Coops etwas die Ernsthaftigkeit fehlt. Denn es ist ja keineswegs so als würden wir da überall problemlos durchrennen :)

        Anyhow.. ich bin sehr zuversichtlich das es wirklich nur Missverständnisse waren und wir da in typischer Adler manier was draus lernen und uns daran weiterentwickeln.
        Von daher..
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        FusselwurmF Offline
        FusselwurmF Offline
        Fusselwurm
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        schrieb am zuletzt editiert von
        #30

        @Jason-Miles sagte in 2017-03-13, Mo, COOP "Sisu v2":

        Zugewiesene Positionen einnehmen

        Bei Athen sollte Spartan 2 die Nordseite und Spartan 1 die Südseite sicher. So waren die Positionen auch an die Infanterie zugewiesen. Als ich dann zufällig in die Position von Spartan 1 reingelaufen bin treffe ich plötzlich Leute von Spartan 2 und auf die Frage was sie da machen kam nur ein "ja weiß ich auch nicht.. die Position war schöner..."

        Kurze Zeit später bricht feindliche Infanterie genau durch die geplante Spartan 2 Position in unsere Flanke und erschießt einen von Spartan 2.

        War beides mal ich. ^^ Ich seh das nicht so … monokausal ^^

        1. MG Spartan 2 sollte nach Norden decken, und hat sich den besten Punkt gesucht – der zufällig auf der anderen Straßenseite lag. Als Entscheidung find ich das legitim, es ging tatsächlich kein Deckungsbereich verloren. Ich war sein Buddy, hab ihn dadurch kurz verloren (suboptimal), und nach kurzer Suche auf der andern Straßenseite gefunden – Sekunden später kamst du dazu. Hatten in dem Moment immer noch zwei Leute auf der anderen Seite, die die Flanken decken konnten.
        2. Angeschossen wurde dann auch ich – Feind kam anscheinend von der linksseitigen Böschung direkt hinter den nördlichen Hesco-Barrieren hervor, als ich mich grad umgedreht hatte, weil ich mit jmd anders in der Straßenmitte San-Material aufnehmen sollte.

        Um das zu verhindern, hätten wir erhöhte Punkte/ weitere Sicht gebraucht. Vllt wär das vom ersten Stock im Haus rechts einsehbar gewesen, oder wir hätten in größerem Bogen im Wald verteilt sein müssen, der links etwas höher als die Straße lag.

        Jason MilesJ thimotiusT 2 Antworten Letzte Antwort
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        • Jason MilesJ Jason Miles

          So nochmal mein Feedback in etwas ausführlicher.
          Sorry für den kurzen, sehr negativen Rant und dann das plötzliche Verschwinden.. musste mich um meine Freundin kümmern :/

          Hier nochmal ein paar Punkte von gestern mit etwas mehr Details

          Zugewiesene Positionen einnehmen

          Bei Athen sollte Spartan 2 die Nordseite und Spartan 1 die Südseite sicher. So waren die Positionen auch an die Infanterie zugewiesen. Als ich dann zufällig in die Position von Spartan 1 reingelaufen bin treffe ich plötzlich Leute von Spartan 2 und auf die Frage was sie da machen kam nur ein "ja weiß ich auch nicht.. die Position war schöner..."

          Kurze Zeit später bricht feindliche Infanterie genau durch die geplante Spartan 2 Position in unsere Flanke und erschießt einen von Spartan 2.

          Daher die Bitte: Wenn ihr eine Position zugewiesen bekommt, dann geht da hin. In 99% der Fälle ist das durchdacht und hat einen Hintergrund. Wenn die Position kacke ist und es eine sinnvolle Alternative gibt dann sagt das an und setzt es nach Rücksprache um, aber nicht einfach so. Denn am Ende muss die Position jedes einzelnen Elements in das Gesamtbild passen

          Nicht einfach so in die Freie Wiese rennen

          Das war ganz am Ende, kurz vor dem Sturm auf das Munitionsdepot. Wir sind in dem Waldstück, Spartan 1 auf der Nordseite, Spartan 2 auf der Ostseite des Waldes.

          Plötzlich fährt der Spartan 1 Bradley einmal komplett über die Wiese in den Wald weiter nördlich. Da wüsste ich gerne was der Grund dafür war.

          Denn der Hintergrund hinter der Position war, dass wir als Gruppe ein L bilden. Das ist eine relativ starke Form die sich gegen Angriffe ziemlich gut verteidigen kann. Die Position zu halten hat also auch hier wieder einen größeren Scope.

          Warum fährt der Panzer also dann plötzlich aus der Deckung der eigenen Infanterie raus und begibt sich sonstwohin in Gefahr?

          (Hätte man die Formation besser machen können? Mit Sicherheit. Bradleys nach innen, Infanterie nach außen wäre z.B. deutlich sinnvoller gewesen).

          Generelle Konfusion bezüglich des Zusammenhalts

          Da gab es mehrere Beispiele..
          Der Truppführer der lieber im HMMV Dinge sucht als seine Verletzten, die 10m weiter liegen, zu versorgen. Der Trupp der vergisst welcher Bradley zu ihm gehört und das sie für den Schutz dessen zuständig sind. Zusammenbrechende Kommunikationswege und Leute die nicht reagieren. Auch bei direkter Ansprache werden Befehle nicht bestätigt und dann häufig auch nicht ausgeführt.

          Gerade zusammen mit dem "Einfach loslaufen" (siehe nächster Punkt) hat das gerade am Anfang bei mir zu sehr viel Frust geführt. Hier würde ich einfach gerne mal verstehen woher die Verwirrung kam. War das wirklich einfach nur die ungewohnte Situation durch combined arms oder war das etwas was ich ausgestrahlt habe und dann folglich in Zukunft besser machen kann?

          Befehle vollständig anhören und befolgen

          Es ist mehrfach passiert das die Ansage war "Wartet bis beide bereit sind, dann gehts los. Achtet darauf auf der gleichen Höhe zu sein"... 20s später kommt von einem Trupp nur ein "wir gehen los" über den Funk.. der andere Trupp steht aber noch vor mir und sucht Munition zusammen. Auch hier wieder die Frage wie man das besser machen kann. Ich würde ungerne in das Micromanagement übergehen und genau den Abmarsch befehligen wenn es dann wirklich soweit ist. Wenn das gewünscht ist mache ich das natürlich :)

          Haufenbildung

          Zumindest immer wenn ich an einem Trupp vorbeikam saßen sie alle zusammen im Kreis und haben sich angeschaut. Das Grundgefühl einer Rundumsicherung hat sich eher selten eingestellt. Ob das nun beim Munitionsfassen oder Verletzte versorgen war.. Die allgemeine Sicherung ließ sehr zu wünschen übrig (persönliche Theorie: die Trupps waren sehr groß mit 6 Personen. Wir haben schon häufiger festgestellt das das die kritische Grenze schlicht überschreitet). Mein persönliches Highlight dazu war wie ein Trupp 5 Minuten lang versucht hat einen Toten zu verarzten und sich gewundert hat warum das nicht geht, aber keiner kam auf die Idee mal ne Diagnose zu machen was ihm eigentlich fehlt :D

          Generelle langsamkeit

          Ein Punkt den ich nciht genannt habe, den ich aber auch nicht wirklich benennen kann... Ich hatte das Gefühl das alles gestern unfassbar lange gedauert hat. Jede Aktion musste mehrfach angeordnet werden und wurde manchmal dann auch nicht oder nur teilweise ausgeführt... Das ist zum Ende der Mission hin deutlich besser geworden, kann also der Anfangskonfusion geschuldet sein. Auch hier wäre ich für Feedback dankbar :)

          Aufmunternde Schlussworte :)

          Das ganze liest sich jetzt schon wieder relativ negativ.. Ich weiß das wir das können, denn wir haben es jetzt monatelang gemacht. Die Frage für mich ist ob und wenn ja warum in letzter Zeit in den Coops etwas die Ernsthaftigkeit fehlt. Denn es ist ja keineswegs so als würden wir da überall problemlos durchrennen :)

          Anyhow.. ich bin sehr zuversichtlich das es wirklich nur Missverständnisse waren und wir da in typischer Adler manier was draus lernen und uns daran weiterentwickeln.
          Von daher..
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          FusselwurmF Offline
          FusselwurmF Offline
          Fusselwurm
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          schrieb am zuletzt editiert von Fusselwurm
          #31

          @Jason-Miles sagte in 2017-03-13, Mo, COOP "Sisu v2":

          Zusammenbrechende Kommunikationswege und Leute die nicht reagieren. […]
          War das wirklich einfach nur die ungewohnte Situation durch combined arms

          Spartan 2 hier.

          Bradley & Infanterietrupp waren beim Missionsstart gruppiert unter dem Bradley-Kommandanten.
          Dann wurde aufgespalten, und der Trupp direkt in den Zug eingegliedert, quasi auf Squad-Ebene.
          Und als wir im Bradley saßen, haben bei uns Kommandant und Truppführer nochmal untereinander ausgekaspert, daß doch alles über den Kommandanten laufen soll.

          Ergebnis war, daß der Truppführer den Zugfunk nicht mehr mithörte. Da Bradley und Infanterie dann wieder getrennt vorgingen, bekam letztere den Ausfall ersterer nicht mit, und die Kommunikationslücke war… dann einfach da.

          Was auch ne Rolle spielte: Wir waren ein Trupp fast nur aus Gastspielern. Das ist nicht ein Problem weil die doof wären, sondern weil die Zusammenspielroutine einfach fehlte. Was man daran sehen konnte, daß das Zusammenspiel meines Empfindens nach bei uns wurde spürbar besser im Missionsverlauf.

          tl;dr: wäre alles vermeidbar gewesen. Im Vorlauf des Spielabends. Durch früher anmelden, und überlegter slotten.

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          • TakiT Offline
            TakiT Offline
            Taki
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            schrieb am zuletzt editiert von Taki
            #32

            Ich glaube Spartan1 Bradley hat die Position verlegt nach Norden wegen Gefahr von oben. Bin mir aber nicht mehr sicher. Mal Shura fragen. Der war Kommandant.

            Bei genreller Langsamkeit kann ich bedingt zustimmen. Am Anfang wäre es aber mit genug Blut deutlich schneller gegangen. ;)

            Jason MilesJ 1 Antwort Letzte Antwort
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            • FusselwurmF Fusselwurm

              @Jason-Miles sagte in 2017-03-13, Mo, COOP "Sisu v2":

              Zugewiesene Positionen einnehmen

              Bei Athen sollte Spartan 2 die Nordseite und Spartan 1 die Südseite sicher. So waren die Positionen auch an die Infanterie zugewiesen. Als ich dann zufällig in die Position von Spartan 1 reingelaufen bin treffe ich plötzlich Leute von Spartan 2 und auf die Frage was sie da machen kam nur ein "ja weiß ich auch nicht.. die Position war schöner..."

              Kurze Zeit später bricht feindliche Infanterie genau durch die geplante Spartan 2 Position in unsere Flanke und erschießt einen von Spartan 2.

              War beides mal ich. ^^ Ich seh das nicht so … monokausal ^^

              1. MG Spartan 2 sollte nach Norden decken, und hat sich den besten Punkt gesucht – der zufällig auf der anderen Straßenseite lag. Als Entscheidung find ich das legitim, es ging tatsächlich kein Deckungsbereich verloren. Ich war sein Buddy, hab ihn dadurch kurz verloren (suboptimal), und nach kurzer Suche auf der andern Straßenseite gefunden – Sekunden später kamst du dazu. Hatten in dem Moment immer noch zwei Leute auf der anderen Seite, die die Flanken decken konnten.
              2. Angeschossen wurde dann auch ich – Feind kam anscheinend von der linksseitigen Böschung direkt hinter den nördlichen Hesco-Barrieren hervor, als ich mich grad umgedreht hatte, weil ich mit jmd anders in der Straßenmitte San-Material aufnehmen sollte.

              Um das zu verhindern, hätten wir erhöhte Punkte/ weitere Sicht gebraucht. Vllt wär das vom ersten Stock im Haus rechts einsehbar gewesen, oder wir hätten in größerem Bogen im Wald verteilt sein müssen, der links etwas höher als die Straße lag.

              Jason MilesJ Offline
              Jason MilesJ Offline
              Jason Miles
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              schrieb am zuletzt editiert von
              #33

              @Fusselwurm sagte in 2017-03-13, Mo, COOP "Sisu v2":

              @Jason-Miles sagte in 2017-03-13, Mo, COOP "Sisu v2":

              Zugewiesene Positionen einnehmen

              Bei Athen sollte Spartan 2 die Nordseite und Spartan 1 die Südseite sicher. So waren die Positionen auch an die Infanterie zugewiesen. Als ich dann zufällig in die Position von Spartan 1 reingelaufen bin treffe ich plötzlich Leute von Spartan 2 und auf die Frage was sie da machen kam nur ein "ja weiß ich auch nicht.. die Position war schöner..."

              Kurze Zeit später bricht feindliche Infanterie genau durch die geplante Spartan 2 Position in unsere Flanke und erschießt einen von Spartan 2.

              War beides mal ich. ^^ Ich seh das nicht so … monokausal ^^

              1. MG Spartan 2 sollte nach Norden decken, und hat sich den besten Punkt gesucht – der zufällig auf der anderen Straßenseite lag. Als Entscheidung find ich das legitim, es ging tatsächlich kein Deckungsbereich verloren. Ich war sein Buddy, hab ihn dadurch kurz verloren (suboptimal), und nach kurzer Suche auf der andern Straßenseite gefunden – Sekunden später kamst du dazu. Hatten in dem Moment immer noch zwei Leute auf der anderen Seite, die die Flanken decken konnten.
              2. Angeschossen wurde dann auch ich – Feind kam anscheinend von der linksseitigen Böschung direkt hinter den nördlichen Hesco-Barrieren hervor, als ich mich grad umgedreht hatte, weil ich mit jmd anders in der Straßenmitte San-Material aufnehmen sollte.

              Um das zu verhindern, hätten wir erhöhte Punkte/ weitere Sicht gebraucht. Vllt wär das vom ersten Stock im Haus rechts einsehbar gewesen, oder wir hätten in größerem Bogen im Wald verteilt sein müssen, der links etwas höher als die Straße lag.

              Nein :)

              Eure Position sollte eigentlich genau in dem Wald sein aus dem der Typ kam.

              1 Antwort Letzte Antwort
              0
              • TakiT Taki

                Ich glaube Spartan1 Bradley hat die Position verlegt nach Norden wegen Gefahr von oben. Bin mir aber nicht mehr sicher. Mal Shura fragen. Der war Kommandant.

                Bei genreller Langsamkeit kann ich bedingt zustimmen. Am Anfang wäre es aber mit genug Blut deutlich schneller gegangen. ;)

                Jason MilesJ Offline
                Jason MilesJ Offline
                Jason Miles
                Adler AD
                schrieb am zuletzt editiert von
                #34

                @Taki Die Frage ist dann aber warum nach vorne aus der Deckung raus anstatt zurück in die Deckung rein :D
                Also warum nicht 5m zurück in die Deckung sondern 50m nach vorne ohne Deckung.

                1 Antwort Letzte Antwort
                0
                • Alpha-KiloA Offline
                  Alpha-KiloA Offline
                  Alpha-Kilo
                  Adler AD
                  schrieb am zuletzt editiert von Alpha-Kilo
                  #35

                  Aus meiner Sicht (Schütze, Infanterietrupp, Spartan 1), hat die Zusammenarbeit im Team sehr gut geklappt. Über die Kommunikation auf Zugebene kann ich nichts sagen, weil ich nur den internen Funk verfolgt habe.

                  Mir ist sehr angenehm aufgefallen, dass niemand während der langen Pause die Geduld verloren hat. Man hat seinen zugewiesenen Beobachtungsposten im Blick behalten und sich (vielleicht) seine Gedanken gemacht.

                  Die Kommunikation war meist kurz , knapp und auf die anstehende Aufgabe bezogen. Das Spielgefühl war ruhig, diszipliniert und fokussiert. Als wir uns kurzzeitig mit der anderen Gruppe im selben Compound befanden, gab es im direkten TS pausenlos etwas auf die Ohren. Es klang im Vergleich aufgeregter und hektischer. Sicher muss in einer Gruppe, die sich erst zusammenfinden muss, mehr geredet werden, als in einer eingespielteren Mannschaft.

                  Formation halten war nicht immer ganz einfach. Wir hatten im Bradley besprochen, dass wir uns standardmäßig in Linie bewegen wollten und auch die Positionen der einzelnen Spieler festgelegt. In der Praxis war die Linie nicht immer als solche klar zu erkennen. Das lag sicher daran, dass man im Wald leicht den Kontakt (Verzeihung: den Sichtkontakt) zum Nebenmann verloren hat. Wenn man aber wieder jemanden sehen konnte, haben die Spieler von sich aus die Abstände vergrößert und sich um eine korrektere Einhaltung der Formation bemüht.

                  Später im Spielverlauf wurden Buddyteams eingerichtet, das hat das gemeinsame Vorgehen noch leichter gemacht. Es kam zu einem fast schon intuitiven Zusammenspiel, was man sehr gut beim Freikämpfen von Gebäuden erleben konnte. Ein Team drang ein, ein anderes sorgte für Schutz. Alles ging ohne große Ansagen. Feinde wurden im Buddyteam im direkten TS kurz und präzise angesagt. Wir hatten wenig Ausfälle zu beklagen.

                  Etwas zur Geschwindigkeit: Durch die Wartezeiten war die Geschwindigkeit insgesamt natürlich langsam. Aber wir haben einige Male sehr schnelle Vorstöße gemacht, die uns teilweise an den roten Rand der Ausdaueranzeige gebracht haben. Das war dann offenbar von der Spielleitung angeordnet, um den Zeitverlust aufzuholen. Ich fand, das ging zu Lasten der Sicherheit, aber es war wohl nicht zu ändern.

                  Mein Fazit: In unserer Gruppe ein gelungener Abend. Vielen Dank an Slant für die Mission und an alle Mitspieler.

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                  • FusselwurmF Fusselwurm

                    @Jason-Miles sagte in 2017-03-13, Mo, COOP "Sisu v2":

                    Zugewiesene Positionen einnehmen

                    Bei Athen sollte Spartan 2 die Nordseite und Spartan 1 die Südseite sicher. So waren die Positionen auch an die Infanterie zugewiesen. Als ich dann zufällig in die Position von Spartan 1 reingelaufen bin treffe ich plötzlich Leute von Spartan 2 und auf die Frage was sie da machen kam nur ein "ja weiß ich auch nicht.. die Position war schöner..."

                    Kurze Zeit später bricht feindliche Infanterie genau durch die geplante Spartan 2 Position in unsere Flanke und erschießt einen von Spartan 2.

                    War beides mal ich. ^^ Ich seh das nicht so … monokausal ^^

                    1. MG Spartan 2 sollte nach Norden decken, und hat sich den besten Punkt gesucht – der zufällig auf der anderen Straßenseite lag. Als Entscheidung find ich das legitim, es ging tatsächlich kein Deckungsbereich verloren. Ich war sein Buddy, hab ihn dadurch kurz verloren (suboptimal), und nach kurzer Suche auf der andern Straßenseite gefunden – Sekunden später kamst du dazu. Hatten in dem Moment immer noch zwei Leute auf der anderen Seite, die die Flanken decken konnten.
                    2. Angeschossen wurde dann auch ich – Feind kam anscheinend von der linksseitigen Böschung direkt hinter den nördlichen Hesco-Barrieren hervor, als ich mich grad umgedreht hatte, weil ich mit jmd anders in der Straßenmitte San-Material aufnehmen sollte.

                    Um das zu verhindern, hätten wir erhöhte Punkte/ weitere Sicht gebraucht. Vllt wär das vom ersten Stock im Haus rechts einsehbar gewesen, oder wir hätten in größerem Bogen im Wald verteilt sein müssen, der links etwas höher als die Straße lag.

                    thimotiusT Offline
                    thimotiusT Offline
                    thimotius
                    Adler AD
                    schrieb am zuletzt editiert von
                    #36

                    @Jason-Miles sagte in 2017-03-13, Mo, COOP "Sisu v2":

                    Als ich dann zufällig in die Position von Spartan 1 reingelaufen bin treffe ich plötzlich Leute von Spartan 2 [...]
                    Kurze Zeit später bricht feindliche Infanterie genau durch die geplante Spartan 2 Position in unsere Flanke und erschießt einen von Spartan 2.

                    @Fusselwurm sagte in 2017-03-13, Mo, COOP "Sisu v2":

                    MG Spartan 2 sollte nach Norden decken, und hat sich den besten Punkt gesucht – der zufällig auf der anderen Straßenseite lag.

                    War "der beste Punkt" auf der anderen Straßenseite, weil da bessere Deckung war oder bessere Sicht?

                    a ) Deckung: In TvTs sehe ich die Klappspaten regelmäßig im Einsatz. Die können auch in Coops öfter dabei sein (zB für den MG-Assistenten). Wenn die Formation eine Position auf freiem Gelände erfordert, lässt sich mit Gräben ein Mindestschutz herstellen.

                    b ) Sicht: Ich vermute dies als Hauptgrund dafür, warum man als Spieler seine Deckung verlässt. Wenn Gefahr droht, will man ihren Ursprung genau wissen ( = Bradley auf's Feld ?). Kann mir also vorstellen, dass hinter dem Formationproblem ein Informationsproblem lag.

                    FusselwurmF 1 Antwort Letzte Antwort
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                    • thimotiusT thimotius

                      @Jason-Miles sagte in 2017-03-13, Mo, COOP "Sisu v2":

                      Als ich dann zufällig in die Position von Spartan 1 reingelaufen bin treffe ich plötzlich Leute von Spartan 2 [...]
                      Kurze Zeit später bricht feindliche Infanterie genau durch die geplante Spartan 2 Position in unsere Flanke und erschießt einen von Spartan 2.

                      @Fusselwurm sagte in 2017-03-13, Mo, COOP "Sisu v2":

                      MG Spartan 2 sollte nach Norden decken, und hat sich den besten Punkt gesucht – der zufällig auf der anderen Straßenseite lag.

                      War "der beste Punkt" auf der anderen Straßenseite, weil da bessere Deckung war oder bessere Sicht?

                      a ) Deckung: In TvTs sehe ich die Klappspaten regelmäßig im Einsatz. Die können auch in Coops öfter dabei sein (zB für den MG-Assistenten). Wenn die Formation eine Position auf freiem Gelände erfordert, lässt sich mit Gräben ein Mindestschutz herstellen.

                      b ) Sicht: Ich vermute dies als Hauptgrund dafür, warum man als Spieler seine Deckung verlässt. Wenn Gefahr droht, will man ihren Ursprung genau wissen ( = Bradley auf's Feld ?). Kann mir also vorstellen, dass hinter dem Formationproblem ein Informationsproblem lag.

                      FusselwurmF Offline
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                      Fusselwurm
                      Adler AD
                      schrieb am zuletzt editiert von Fusselwurm
                      #37

                      @thimotius sagte in 2017-03-13, Mo, COOP "Sisu v2":

                      @Jason-Miles sagte in 2017-03-13, Mo, COOP "Sisu v2":

                      Als ich dann zufällig in die Position von Spartan 1 reingelaufen bin treffe ich plötzlich Leute von Spartan 2 [...]
                      Kurze Zeit später bricht feindliche Infanterie genau durch die geplante Spartan 2 Position in unsere Flanke und erschießt einen von Spartan 2.

                      @Fusselwurm sagte in 2017-03-13, Mo, COOP "Sisu v2":

                      MG Spartan 2 sollte nach Norden decken, und hat sich den besten Punkt gesucht – der zufällig auf der anderen Straßenseite lag.

                      War "der beste Punkt" auf der anderen Straßenseite, weil da bessere Deckung war oder bessere Sicht?

                      Letzteres. Auf unserer Seite konntest du nach vorn decken nur indem du dich auf die Straße gestellt/legt hast, denn der Straßenrand war nach vorne (Nordost) zu mit Hesco-Barrieren verstellt, und links/vorne überragt von ner 3-4m hohen Böschung. Einen von dort anrückenden Feind konnten wir erst sehen wenn er direkt vor uns stand – außer wir bewegten uns entweder die Böschung hoch in den Wald (von wo wir ab und an zurückgepfiffen wurden – Truppführer hatte keinen Bock nach der erschossenen Nadel im Heuhaufen zu suchen), oder auf die andere Straßenseite…

                      edit: müßte mir die Stelle nochmal anschauen. Gefühlt war die halt ungünstig

                      1 Antwort Letzte Antwort
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                      • ZarrckZ Offline
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                        Zarrck
                        Adler
                        schrieb am zuletzt editiert von Zarrck
                        #38

                        Ich will ja die Diskussion nicht unterbrechen, aber ...


                        -> Sterbender T-80

                        Da ich heute im Panzer unterwegs war hatte ich leider wieder etwas weniger Übersicht über das Gesamtgeschehen, daher fällt leider auch der Report etwas kürzer und vielleicht etwas unpräziser aus.

                        2017-03-13 Op Sisu After Action Report
                        Aus Sicht des Spartan 1 Richtschützen

                        Heute wieder unterwegs für die vereinigten Staaten von Amerika erhielt Gruppe Adler den Auftrag zur Verteidigung Finnlands beizutragen und die russischen Invasoren zurückzudrängen.
                        Konkret sah der Auftrag vor, entlang der wichtigen Verbindungsstraße VT-5 die russischen Verteidigungslinien zu brechen und unterwegs einen Außenposten, sowie ein Munitionsdepot zu zerstören, dessen Position zu Missionsbeginn allerdings noch unbekannt war.
                        Mit einer Gruppenstärke von zwei voll besetzten M2 Bradley (je 3 Crew + 6 Infanterie zzgl. Gruppenführung) wurde den Russen die Stirn geboten. Zudem wurde durch ein unabhängiges M1 Abrahms Platoon Rückendeckung gewährleistet.

                        Bereits unmittelbar an der Grenzlinie kam es zum ersten Feuergefecht. Der Feind hatte ein, an einer Tankstelle angrenzendes, mehrstöckiges Haus besetzt und mit Sandsäcken und H-Barrieren einen Checkpoint errichtet. Ein diesen Checkpoint bewachender russicher BMP konnte schnell ausgeschaltet werden und die nun abgesessene Spartan Infanterie nahm das von den Bradleys vorher unter großzügigen Beschuss genommene Gebäude ein. Ein zur Unterstützung kommender feindlicher BTR wurde ebenfalls schnell Kampfunfähig geschossen.
                        Größere Verzögerungen entstanden, als starke Feindkräfte immer wieder aus den angrenzenden Wäldern heraus den Checkpoint unter Beschuss nahmen. Zudem erschien, während die eigene Infanterie gerade dabei war die Wälder zu durchkämmen, ein, vorher durch eine Kuppe verborgener, gegnerischer BMP auf der Straße und fing sofort an die Bradleys unter zu bekämpfen. Ein Bradley wurde durch die Bordkanone des BMP leicht beschädigt, der andere durch eine Rakete vollkommen zerstört, bevor der BMP ausgeschaltet werden konnte.
                        Zum Glück konnte, mit dem vom Panzerplatoon mitgeführten Anti-Air Bradley, schnell Ersatz beschafft werden.
                        Nachdem die Wälder durchsucht und alle Verwundeten versorgt waren arbeitete sich die Gruppe weiter an der Straße entlang vor. Die abgesessene Infanterie ging neben der Straße her um für Flankenschutz zu sorgen, während die Bradleys in Schritttempo mit kurzem Abstand folgten.
                        Auf etwa halber Strecke wurde beobachtet, dass der Feind offensichtlich Verstärkung per Helikopter in den einzunehmenden Compound einflog. Um Zeit zu sparen - und so zu verhindern, dass der Feind sich zu gut eingraben kann - erhielt die Infanterie den Befehl aufzusitzen und die restliche Strecke zum ersten Missionsziel - Hades - wurde in schneller Fahrt zurückgelegt.

                        In Sichtweite zu zum Missionsziel Hades wurde die Infanterie wieder abgesessen und Spartan 2 begann den Compound auszukundschaften, während Spartan 1 die Straße und nach Süden deckte. Ein über die Straße zur Verstärkung anrückender russischer BTR hatte keine Chance gegen die panzerbrechende Munition der Bordkanone des Spartan 1 Bradley.
                        Als Spartan 2 sich einen Überblick über den anzugreifenden Compound verschafft hatte und begann in diesen einzurücken überquerte auch die Spartan 1 Infanterie die Straße und griff den Compound etwas nördlicher an einer zweiten Stelle an. Der Bradley von Spartan 2 unterstütze den Angriff tatkräftig von außen, während Spartan 1B weiterhin die Straße sicherte.
                        Als sich die Infanterie weiter im Compound vorarbeitete, verlegte aber dann auch der Spartan 1B nach Norden um direkte Feuerunterstützung in den Compound zu geben und potentielle Russische Verstärkung aus dem Wald abzuschneiden.
                        Im Laufe des Gefechts wurden von der Infanterie außerdem Informationen sichergestellt, die auf ein russisches Munitionslager weiter entlang der Straße hindeuteten.
                        Nachdem der Compound nach heftigen Gefechten eingenommen war saß die Infanterie wieder auf die Bradleys auf und die Reise entlang der Straße ging weiter, schnell auf das Munitionslager zu.
                        Kurz nachdem die Bradleys sich wieder auf der Straße befanden kam ihnen ein - wohl verwirrter - russicher APC entgegen, der allerdings ausgeschaltet werden konnte, bevor er überhaupt eine Chance hatte zu realisierten, was passiert ist. Der Rest des Wegs zum Munitionslager verlief ohne Zwischenfälle und in hoher Geschwindigkeit.

                        Kurz vor dem Munitionslager legte die Gruppe das letzte Stück des Weges, jetzt wieder mit abgesessener Infanterie, durch den Wald zurück. Nach kurzer Aufklärung des gut befestigten Lagers griff die Infanterie frontal an, während die Bradleys Positionen zur Feuerunterstützung bezogen.
                        Bereits nach kurzer Zeit wurde der Spartan 2 Bradley von einem aus Süden kommenden feindlichen T-80 angegriffen. Da Spartan 2B aufgrund der Luftabwehrausstattung nur über unzureichende Fähigkeiten zur Panzerabwehr verfügte, konnte er gegen den russischen Panzer wenig ausrichten und musste sich in den Schutz des Waldes zurückziehen. Spartan 1B konnte sich vorsichtig um den Compound herum tasten und den T-80 mit einer gezielten TOW Rakete ausschalten.
                        Gerade als sich die Bradleys wieder in ihre Stellungen zurückgezogen hatten, wurden sie schon wieder überraschend angegriffen, diesmal von einem Mi-24 Helikopter. Nachdem dieser in seinem ersten Anflug das Überraschungsmoment erfolgreich nutzen und gute Treffer auf die Bradleys erzielen konnte, zahlte sich bei seinem zweiten Anflug die Luftabwehrausrüstung des nun schon wartenden Spartan 2B aus und der Helikopter konnte zerstört werden, die Crew rettete sich mit Fallschirmen. Trotz guter Treffer war der vom Helikopter verursachte Schaden zum Glück nur minimal, die wenigen davon verletzten konnten schnell versorgt werden. Einer der Piloten landete in dem umkämpften Compound und ergab sich später.
                        Kurz darauf konnte das Munitionslager erfolgreich gesichert werden und die vorgefundenen Waffenvorräte wurden mit Hilfe einer AT-4 zerstört. Die Infanterie kehrte zu den Bradleys zurück und das letzte Stück zum endgültigen Missionsziel Olymp wurde ohne nennenswerte Zwischenfälle aufgesessen zurückgelegt. Mission Accomplished.


                        -> Nachbesprechung ums Lagerfeuer, die Fahrzeuge im Hintergrund

                        Jason MilesJ 1 Antwort Letzte Antwort
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                        • nomisumN Offline
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                          schrieb am zuletzt editiert von
                          #39

                          https://youtu.be/mJGpPoCLIk0

                          1 Antwort Letzte Antwort
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                          • ZarrckZ Zarrck

                            Ich will ja die Diskussion nicht unterbrechen, aber ...


                            -> Sterbender T-80

                            Da ich heute im Panzer unterwegs war hatte ich leider wieder etwas weniger Übersicht über das Gesamtgeschehen, daher fällt leider auch der Report etwas kürzer und vielleicht etwas unpräziser aus.

                            2017-03-13 Op Sisu After Action Report
                            Aus Sicht des Spartan 1 Richtschützen

                            Heute wieder unterwegs für die vereinigten Staaten von Amerika erhielt Gruppe Adler den Auftrag zur Verteidigung Finnlands beizutragen und die russischen Invasoren zurückzudrängen.
                            Konkret sah der Auftrag vor, entlang der wichtigen Verbindungsstraße VT-5 die russischen Verteidigungslinien zu brechen und unterwegs einen Außenposten, sowie ein Munitionsdepot zu zerstören, dessen Position zu Missionsbeginn allerdings noch unbekannt war.
                            Mit einer Gruppenstärke von zwei voll besetzten M2 Bradley (je 3 Crew + 6 Infanterie zzgl. Gruppenführung) wurde den Russen die Stirn geboten. Zudem wurde durch ein unabhängiges M1 Abrahms Platoon Rückendeckung gewährleistet.

                            Bereits unmittelbar an der Grenzlinie kam es zum ersten Feuergefecht. Der Feind hatte ein, an einer Tankstelle angrenzendes, mehrstöckiges Haus besetzt und mit Sandsäcken und H-Barrieren einen Checkpoint errichtet. Ein diesen Checkpoint bewachender russicher BMP konnte schnell ausgeschaltet werden und die nun abgesessene Spartan Infanterie nahm das von den Bradleys vorher unter großzügigen Beschuss genommene Gebäude ein. Ein zur Unterstützung kommender feindlicher BTR wurde ebenfalls schnell Kampfunfähig geschossen.
                            Größere Verzögerungen entstanden, als starke Feindkräfte immer wieder aus den angrenzenden Wäldern heraus den Checkpoint unter Beschuss nahmen. Zudem erschien, während die eigene Infanterie gerade dabei war die Wälder zu durchkämmen, ein, vorher durch eine Kuppe verborgener, gegnerischer BMP auf der Straße und fing sofort an die Bradleys unter zu bekämpfen. Ein Bradley wurde durch die Bordkanone des BMP leicht beschädigt, der andere durch eine Rakete vollkommen zerstört, bevor der BMP ausgeschaltet werden konnte.
                            Zum Glück konnte, mit dem vom Panzerplatoon mitgeführten Anti-Air Bradley, schnell Ersatz beschafft werden.
                            Nachdem die Wälder durchsucht und alle Verwundeten versorgt waren arbeitete sich die Gruppe weiter an der Straße entlang vor. Die abgesessene Infanterie ging neben der Straße her um für Flankenschutz zu sorgen, während die Bradleys in Schritttempo mit kurzem Abstand folgten.
                            Auf etwa halber Strecke wurde beobachtet, dass der Feind offensichtlich Verstärkung per Helikopter in den einzunehmenden Compound einflog. Um Zeit zu sparen - und so zu verhindern, dass der Feind sich zu gut eingraben kann - erhielt die Infanterie den Befehl aufzusitzen und die restliche Strecke zum ersten Missionsziel - Hades - wurde in schneller Fahrt zurückgelegt.

                            In Sichtweite zu zum Missionsziel Hades wurde die Infanterie wieder abgesessen und Spartan 2 begann den Compound auszukundschaften, während Spartan 1 die Straße und nach Süden deckte. Ein über die Straße zur Verstärkung anrückender russischer BTR hatte keine Chance gegen die panzerbrechende Munition der Bordkanone des Spartan 1 Bradley.
                            Als Spartan 2 sich einen Überblick über den anzugreifenden Compound verschafft hatte und begann in diesen einzurücken überquerte auch die Spartan 1 Infanterie die Straße und griff den Compound etwas nördlicher an einer zweiten Stelle an. Der Bradley von Spartan 2 unterstütze den Angriff tatkräftig von außen, während Spartan 1B weiterhin die Straße sicherte.
                            Als sich die Infanterie weiter im Compound vorarbeitete, verlegte aber dann auch der Spartan 1B nach Norden um direkte Feuerunterstützung in den Compound zu geben und potentielle Russische Verstärkung aus dem Wald abzuschneiden.
                            Im Laufe des Gefechts wurden von der Infanterie außerdem Informationen sichergestellt, die auf ein russisches Munitionslager weiter entlang der Straße hindeuteten.
                            Nachdem der Compound nach heftigen Gefechten eingenommen war saß die Infanterie wieder auf die Bradleys auf und die Reise entlang der Straße ging weiter, schnell auf das Munitionslager zu.
                            Kurz nachdem die Bradleys sich wieder auf der Straße befanden kam ihnen ein - wohl verwirrter - russicher APC entgegen, der allerdings ausgeschaltet werden konnte, bevor er überhaupt eine Chance hatte zu realisierten, was passiert ist. Der Rest des Wegs zum Munitionslager verlief ohne Zwischenfälle und in hoher Geschwindigkeit.

                            Kurz vor dem Munitionslager legte die Gruppe das letzte Stück des Weges, jetzt wieder mit abgesessener Infanterie, durch den Wald zurück. Nach kurzer Aufklärung des gut befestigten Lagers griff die Infanterie frontal an, während die Bradleys Positionen zur Feuerunterstützung bezogen.
                            Bereits nach kurzer Zeit wurde der Spartan 2 Bradley von einem aus Süden kommenden feindlichen T-80 angegriffen. Da Spartan 2B aufgrund der Luftabwehrausstattung nur über unzureichende Fähigkeiten zur Panzerabwehr verfügte, konnte er gegen den russischen Panzer wenig ausrichten und musste sich in den Schutz des Waldes zurückziehen. Spartan 1B konnte sich vorsichtig um den Compound herum tasten und den T-80 mit einer gezielten TOW Rakete ausschalten.
                            Gerade als sich die Bradleys wieder in ihre Stellungen zurückgezogen hatten, wurden sie schon wieder überraschend angegriffen, diesmal von einem Mi-24 Helikopter. Nachdem dieser in seinem ersten Anflug das Überraschungsmoment erfolgreich nutzen und gute Treffer auf die Bradleys erzielen konnte, zahlte sich bei seinem zweiten Anflug die Luftabwehrausrüstung des nun schon wartenden Spartan 2B aus und der Helikopter konnte zerstört werden, die Crew rettete sich mit Fallschirmen. Trotz guter Treffer war der vom Helikopter verursachte Schaden zum Glück nur minimal, die wenigen davon verletzten konnten schnell versorgt werden. Einer der Piloten landete in dem umkämpften Compound und ergab sich später.
                            Kurz darauf konnte das Munitionslager erfolgreich gesichert werden und die vorgefundenen Waffenvorräte wurden mit Hilfe einer AT-4 zerstört. Die Infanterie kehrte zu den Bradleys zurück und das letzte Stück zum endgültigen Missionsziel Olymp wurde ohne nennenswerte Zwischenfälle aufgesessen zurückgelegt. Mission Accomplished.


                            -> Nachbesprechung ums Lagerfeuer, die Fahrzeuge im Hintergrund

                            Jason MilesJ Offline
                            Jason MilesJ Offline
                            Jason Miles
                            Adler AD
                            schrieb am zuletzt editiert von
                            #40

                            @Zarrck Im funk hieß es t55. Und der Pilot wurde leider bei der Festnahme erschossen. Der Gefangene war ein Offizier aus dem Lager.

                            Und der Heli war ein ka-50 der von dem Lager gestartet war.

                            Ansonsten cooler Bericht, danke :)

                            1 Antwort Letzte Antwort
                            1
                            • Jason MilesJ Jason Miles

                              So nochmal mein Feedback in etwas ausführlicher.
                              Sorry für den kurzen, sehr negativen Rant und dann das plötzliche Verschwinden.. musste mich um meine Freundin kümmern :/

                              Hier nochmal ein paar Punkte von gestern mit etwas mehr Details

                              Zugewiesene Positionen einnehmen

                              Bei Athen sollte Spartan 2 die Nordseite und Spartan 1 die Südseite sicher. So waren die Positionen auch an die Infanterie zugewiesen. Als ich dann zufällig in die Position von Spartan 1 reingelaufen bin treffe ich plötzlich Leute von Spartan 2 und auf die Frage was sie da machen kam nur ein "ja weiß ich auch nicht.. die Position war schöner..."

                              Kurze Zeit später bricht feindliche Infanterie genau durch die geplante Spartan 2 Position in unsere Flanke und erschießt einen von Spartan 2.

                              Daher die Bitte: Wenn ihr eine Position zugewiesen bekommt, dann geht da hin. In 99% der Fälle ist das durchdacht und hat einen Hintergrund. Wenn die Position kacke ist und es eine sinnvolle Alternative gibt dann sagt das an und setzt es nach Rücksprache um, aber nicht einfach so. Denn am Ende muss die Position jedes einzelnen Elements in das Gesamtbild passen

                              Nicht einfach so in die Freie Wiese rennen

                              Das war ganz am Ende, kurz vor dem Sturm auf das Munitionsdepot. Wir sind in dem Waldstück, Spartan 1 auf der Nordseite, Spartan 2 auf der Ostseite des Waldes.

                              Plötzlich fährt der Spartan 1 Bradley einmal komplett über die Wiese in den Wald weiter nördlich. Da wüsste ich gerne was der Grund dafür war.

                              Denn der Hintergrund hinter der Position war, dass wir als Gruppe ein L bilden. Das ist eine relativ starke Form die sich gegen Angriffe ziemlich gut verteidigen kann. Die Position zu halten hat also auch hier wieder einen größeren Scope.

                              Warum fährt der Panzer also dann plötzlich aus der Deckung der eigenen Infanterie raus und begibt sich sonstwohin in Gefahr?

                              (Hätte man die Formation besser machen können? Mit Sicherheit. Bradleys nach innen, Infanterie nach außen wäre z.B. deutlich sinnvoller gewesen).

                              Generelle Konfusion bezüglich des Zusammenhalts

                              Da gab es mehrere Beispiele..
                              Der Truppführer der lieber im HMMV Dinge sucht als seine Verletzten, die 10m weiter liegen, zu versorgen. Der Trupp der vergisst welcher Bradley zu ihm gehört und das sie für den Schutz dessen zuständig sind. Zusammenbrechende Kommunikationswege und Leute die nicht reagieren. Auch bei direkter Ansprache werden Befehle nicht bestätigt und dann häufig auch nicht ausgeführt.

                              Gerade zusammen mit dem "Einfach loslaufen" (siehe nächster Punkt) hat das gerade am Anfang bei mir zu sehr viel Frust geführt. Hier würde ich einfach gerne mal verstehen woher die Verwirrung kam. War das wirklich einfach nur die ungewohnte Situation durch combined arms oder war das etwas was ich ausgestrahlt habe und dann folglich in Zukunft besser machen kann?

                              Befehle vollständig anhören und befolgen

                              Es ist mehrfach passiert das die Ansage war "Wartet bis beide bereit sind, dann gehts los. Achtet darauf auf der gleichen Höhe zu sein"... 20s später kommt von einem Trupp nur ein "wir gehen los" über den Funk.. der andere Trupp steht aber noch vor mir und sucht Munition zusammen. Auch hier wieder die Frage wie man das besser machen kann. Ich würde ungerne in das Micromanagement übergehen und genau den Abmarsch befehligen wenn es dann wirklich soweit ist. Wenn das gewünscht ist mache ich das natürlich :)

                              Haufenbildung

                              Zumindest immer wenn ich an einem Trupp vorbeikam saßen sie alle zusammen im Kreis und haben sich angeschaut. Das Grundgefühl einer Rundumsicherung hat sich eher selten eingestellt. Ob das nun beim Munitionsfassen oder Verletzte versorgen war.. Die allgemeine Sicherung ließ sehr zu wünschen übrig (persönliche Theorie: die Trupps waren sehr groß mit 6 Personen. Wir haben schon häufiger festgestellt das das die kritische Grenze schlicht überschreitet). Mein persönliches Highlight dazu war wie ein Trupp 5 Minuten lang versucht hat einen Toten zu verarzten und sich gewundert hat warum das nicht geht, aber keiner kam auf die Idee mal ne Diagnose zu machen was ihm eigentlich fehlt :D

                              Generelle langsamkeit

                              Ein Punkt den ich nciht genannt habe, den ich aber auch nicht wirklich benennen kann... Ich hatte das Gefühl das alles gestern unfassbar lange gedauert hat. Jede Aktion musste mehrfach angeordnet werden und wurde manchmal dann auch nicht oder nur teilweise ausgeführt... Das ist zum Ende der Mission hin deutlich besser geworden, kann also der Anfangskonfusion geschuldet sein. Auch hier wäre ich für Feedback dankbar :)

                              Aufmunternde Schlussworte :)

                              Das ganze liest sich jetzt schon wieder relativ negativ.. Ich weiß das wir das können, denn wir haben es jetzt monatelang gemacht. Die Frage für mich ist ob und wenn ja warum in letzter Zeit in den Coops etwas die Ernsthaftigkeit fehlt. Denn es ist ja keineswegs so als würden wir da überall problemlos durchrennen :)

                              Anyhow.. ich bin sehr zuversichtlich das es wirklich nur Missverständnisse waren und wir da in typischer Adler manier was draus lernen und uns daran weiterentwickeln.
                              Von daher..
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                              schrieb am zuletzt editiert von Shura
                              #41

                              @Jason-Miles sagte in 2017-03-13, Mo, COOP "Sisu v2":

                              Plötzlich fährt der Spartan 1 Bradley einmal komplett über die Wiese in den Wald weiter nördlich. Da wüsste ich gerne was der Grund dafür war.

                              Die Situation war wie folgt.
                              Wie sollten und hatten Position in der Ecke bezogen, Sicht war generell ungünstig (fast alles nur Nahbereich) und um 180° hatten wir Wald (Gefahr unentdeckte Inf schleicht sich an).
                              Blieben dennoch auf Position, dann nährte sich feindliche Infantrie aus Ost-Süd-Ost durch die Wälder die uns über Ost im Schutze der Bäume flankieren wollte, die einzige sinnvolle Feuerposition war ein kurzer Vorstoß auf die Wiese um in den Wald über 09 wirken zu können.
                              Unsere Inf war komplett im Gebäude und konnte nicht den Wald klären somit entschieden wir uns offensiv zu agieren um das Fahrzeug schützen und den Rücken von Spartan 1 Inf frei zu halten.
                              Zusätzlich 2 Infantrie im Nahbereich die sich in das Gelände an der Mauer entlang gesneakt hatten, der Eingang war Nord.

                              Jason MilesJ 1 Antwort Letzte Antwort
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                              • ShuraS Shura

                                @Jason-Miles sagte in 2017-03-13, Mo, COOP "Sisu v2":

                                Plötzlich fährt der Spartan 1 Bradley einmal komplett über die Wiese in den Wald weiter nördlich. Da wüsste ich gerne was der Grund dafür war.

                                Die Situation war wie folgt.
                                Wie sollten und hatten Position in der Ecke bezogen, Sicht war generell ungünstig (fast alles nur Nahbereich) und um 180° hatten wir Wald (Gefahr unentdeckte Inf schleicht sich an).
                                Blieben dennoch auf Position, dann nährte sich feindliche Infantrie aus Ost-Süd-Ost durch die Wälder die uns über Ost im Schutze der Bäume flankieren wollte, die einzige sinnvolle Feuerposition war ein kurzer Vorstoß auf die Wiese um in den Wald über 09 wirken zu können.
                                Unsere Inf war komplett im Gebäude und konnte nicht den Wald klären somit entschieden wir uns offensiv zu agieren um das Fahrzeug schützen und den Rücken von Spartan 1 Inf frei zu halten.
                                Zusätzlich 2 Infantrie im Nahbereich die sich in das Gelände an der Mauer entlang gesneakt hatten, der Eingang war Nord.

                                Jason MilesJ Offline
                                Jason MilesJ Offline
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                                Adler AD
                                schrieb am zuletzt editiert von
                                #42

                                @Shura ich glaube wir beschreiben unterschiedliche Situationen.
                                Ich meinte den Zeitpunkt noch vor dem Sturm auf die Basis. Da hätte eure Infanterie nicht in irgendeinem Gebäude sein sollen sondern neben euch im Wald hocken müssen (für genau den Fall).

                                1 Antwort Letzte Antwort
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